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Wandern

Heidschnuckenweg - Über 200 km faszinierende Natur an einem Stück

Der Heidschnuckenweg zwischen Hamburg und Celle bietet ein einmaliges Naturerlebnis, denn er verbindet die schönsten Heidelandschaften der Nord- und Südheide fußläufig miteinander.

Urtümliche Heideflächen, sagenhafte Kulturstätten und idyllische Heidedörfer säumen den Weg. Höhepunkt der Schlussetappe ist die prächtige Residenzstadt Celle.

Der Heidschnuckenweg ist der neue Qualitätsweg des Deutschen Wanderverbandes und wurde mit dem Zertifikat "Qualitätsweg des Deutschen Wanderverbandes" ausgezeichnet. Mit der Verleihung des Zertifikats ist der Heidschnuckeweg Deutschlands nördlichster vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Wanderweg und steht in einer Reihe mit den bekannten Wanderwegen Rothaarsteig, Rheinsteig oder Eifelstieg.

Weitere Infos

Heidepanoramaweg

Wandern in Hermannsburg – auf dem neuen Heidepanoramaweg. 10 Naturstationen in der Misselhorner Heide und im Tiefental

Wandern Sie auf einer der schönsten Heideflächen des Naturparkes Südheide durch die Misselhorner Heide und durch das eindrucksvolle Tiefental auf einem 7,5 km langen Rundwanderweg und entdecken Sie die Naturstationen, die am Wanderweg entlang aufgestellt wurden.

Auf den Wanderparkplätzen „Misselhorner Heide“ und „Eicksberg“ weisen große Informationstafeln auf die neuen Naturstationen hin. Folgen Sie den Schildern des Weges „Im Reich der Heidschnucke“, die mit gelben Kreisen und dem Schnuckenmotiv gekennzeichnet sind. Dann kommen Sie an allen Stationen vorbei, an denen über die Geschichte dieser alten Kulturlandschaft und die Tier- und Pflanzenwelt der Heide informiert wird.

Mit etwas Glück kann eine Heidschnuckenherde beobachtet werden. Genießen Sie das Naturerlebnis zu allen Jahreszeiten.

Hermannsburg und der Naturpark Südheide wünschen Ihnen viel Freude beim Wandern!

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Thementouren rund um Munster

Die Erkundung des Fließgewässer- und Ökosystems der Örtze ist das Thema des Fischeweges, der entlang der Örtze vom Mühlenteich im Zentrum der Stadt nach Norden bis zu ihrem Quellgebiet an die Muno-Seen führt. Schautafeln informieren über die Fische unserer Heimat, über den Kieselgurabbau und die Rekultivierung ausgebeuteter Landschaften.

Der Fischeweg durchquert die Seen- und Teichlandschaften des rekultivierten Kieselgurabbaus in Breloh, führt vorbei an innerstädtischen Erlenbrüchen und Feuchtgebieten durch lichte Wälder und über eine Vielzahl von Brücken und Stegen zu Seen und Teichen auf dem Truppenübungsplatz Munster – Nord.

Er umrundet den Flüggenhofsee mit seinen Spielplätzen, Badestränden und Liegewiesen sowie Laichplätzen und führt auch zu den Volieren der beeindruckenden Kleintierzuchtanlage.

Der Weg hat eine Länge von 13,4 km. Seine Trasse ist überwiegend eben und ohne große Steigungen, besteht aus Waldwegen, befestigten Wegen und Schotterwegen.

Er ist zum Radfahren geeignet und ist weitestgehend barrierefrei.

Weitere Infos und detaillierte Tourenflyer auf www.munster.de

Wandern rund um Wietzendorf

Pastorenmoor und Radewiesen Rundgang

Das Feuchtwiesengebiet im Westen Wietzendorfs erstreckt sich über 55 ha auf flachgründigem bis anmoorigem Grund. In dem Naturschutzgebiet können sich standorttypische Pflanzenarten entwickeln, die Nahrung und Schutz für eine Vielzahl von Tieren bietet, deren Bestand bedroht ist.

Das Pastorenmoor, ein ehemaliges Hochmoor, ist ein Teil des Wietzendorfer Moores, das ebenso wie die Radewiesen wieder dem einstigen Zustand näher gebracht werden soll. Bedrohte Arten können sich wieder ausbreiten. Der ca. 4,5 km lange Moor- und Wiesenweg möchte auf dieses Gebiet aufmerksam machen und dem Besucher die Natur ein Stück näher bringen.

Jakobusweg Lüneburger Heide

Im Jahr 2000 wurden über 50 Pilgerzeichen in der Lüneburger Heide entdeckt. Damit wurde der Grundstein für die Entwicklung des "Jakobusweg Lüneburger Heide" gelegt. Der Pilgerweg hat eine Gesamtlänge von ca. 433 km. Der Ausgangspunkt ist die Pilgerkirche St. Jacobi in Hamburg und führt bis Soltau, wo er sich in zwei Wegverläufe teilt. Eine Wegführung führt über Wietzendorf, Hermannsburg, Celle zum Kloster Mariensee, wo kurz zuvor beide Wegverläufe wieder zusammentreffen.

Die Ausschilderung der gelben Muschel auf blauem Untergrund weist den Pilgerweg. Die St. Jakobi Kirche in Wietzendorf lädt nicht nur Pilger zur Besinnung ein.

Was(s)erwandern entlang der Wietze

"Wie schnell fließt die Wietze?" Dieser rund 15 km lange Wander- und Erlebnispfad gibt Ihnen und insbesondere den jüngeren Was(s)erwanderern auf spielerische und lehrreiche Art einen Einblick in die wertvolle Kultur- sowie in die bunt schillernde Naturlandschaft. 18 Stationen wie z.B. Rieselwiese, Altes Stauwehr und Furt durch die Aue versprechen einen spannenden Rundweg.

Weitere Informationen bekommen Sie in der Wietzendorf Touristik, Über der Brücke 1, 29649 Wietzendorf Tel. 05196 2190